Hitmeister Gewinnspiel: Top-Spiele

Gewinnspiel bei Hitmeister. Es geht um Top-Spiele, Computerspiele. Das passt inhaltlich zwar nicht ganz zu diesem Literaturblog, aber warum nicht einfach auch ein paar Spiele angeben, die einen gewissen literarischen Wert haben? Die eine spannende Geschichte erzählen und womöglich noch auf eine erzählerisch anspruchsvolle Art und Weise? Da gibt es auch im Computer- und Konsolenspielemarkt einiges nennenswertes. Und da Hitmeister in einem Gewinnspiel nach den Topspielen fragt, verbinden wir das einfach mit literarisch anspruchsvollen Spielen. Los geht’s:

1:Alan Wake – Xbox 360. Niegelnagelneu und doch schon auf dem Siegertreppchen ganz oben. Und das nicht nur, weil die Hauptfigur ein Schriftsteller ist. Dabei verschwimmen regelmäßig die erzählerischen Ebenen: was ist Fiktion, was ist Wirklichkeit? Absoluter Toptitel, empfehlenswert!

2: Bioshock (PC). Ohne Frage ein sehr anspruchsvolles Computerspiel, in dem eine dystopische Welt durchwandert werden muss, die ohne Weiteres aus der Feder der berühmtesten Science Fiction-Autoren hätte stammen können. Die Geschichte schafft den Spagat zwischen philosophischer Diskussion des Freien Willens und unterhaltsamer Story mit Action-Elementen und Twists-and-Turns.

3: Fallout 3 (PS3). Fallout 3 spielt in einem postapokalyptischen Szenario. Die atomar verseuchte Welt wird dabei nicht nur auf Kämpfe reduziert, sondern auf eine packende Story, die persönliche Elemente der Hauptfigur mit historischen Ereignissen verbindet. Auch ein Meilenstein der Spielegeschichte.

So, dass waren meine drei Spiele, vielleicht gewinne ich ja beim Hitmeister-Gewinnspiel. Würde mich freuen!

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Neues Literaturforum gestartet

Literaturen.netDer Literaturblog eKronshage.eu erhält Verstärkung. Nachdem sich auf diesem Blog die Kommentare häufen und ein gewisses partizipatorisches Interesse der Leserschaft vermuten lassen, habe ich mich entschlossen, zusätzlich zum Lit-Blog auch ein Literaturforum einzurichten, in dem Literaturinteressierte über Literatur, Literaturwissenschaft, Buchhandel, Buchmarkt, Literaturpreise, Literatur und Neue Medien uvm. diskutieren können. Das Literaturforum ist auf http://literaturen.net/ zu finden. Die Anmeldung ist kostenlos und für jeden zugänglich. eKronshage.eu lädt alle Leserinnen und Leser herzlich ein, sich auf literaturen.net anzumelden, um über Lesen und Bücher zu diskutieren.

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Effi Briest: Zusammenfassung und Inhaltsangabe

Effi Briest: ZusammenfassungEine beliebte Klausuraufgabe bzw. Hausaufgabe im Deutsch-LK ist eine Zusammenfassung von Effi Briest zu schreiben. Eine Inhaltsangabe von Effi Briest ist glücklicherweise die leichteste Aufgabe bzw. Klausurfrage, die es gibt. Die Handlung des Romans lässt sich nämlich mühelos zusammenfassen, v.a. wenn man die Handlungselemente gruppiert. Eine sinnvolle Einteilung der Romanhandlung ist beispielsweise eine Unterteilung in die jeweiligen Orte der Handlung. Man sieht dann recht schnell, dass der Roman eine relativ überschaubare Dreiteilung erlaubt: Die Kapitel, die in Hohen-Cremmen spielen, die Kapitel, die in Kessin spielen und die finalen Kapitel, die in Berlin spielen. Hohen-Cremmen, Kessin, Berlin – mit dieser Einteilung behält man leicht den Überblick über Effi Briest. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Literatur im Feuilleton, Januar 2010

Literatur im Feuilleton, JANUAR 2010Im Januar 2010 gab es in den deutschen Feuilletons erwartungsgemäß wieder hochwertigeres Literatur-Feuilleton, als in den unmittelbar vorangehenden Monaten. Die Weihnachtszeit, die zusammen mit den beiden Buchmesse-Phasen (Frankfurt und Leipzig), zu den umsatzstärksten Zeiten des Buchhandels gehört, bringt es mit sich, dass in erster Linie ein gewisser Massengeschmack bedient wird. Vampir-Romane schienen letztes Jahr besonders angesagt gewesen zu sein, der Erfolg von schwedischen, am Fließband produzierten Krimis riss auch 2009 offenbar nicht ab und Dan Brown war wohl der meistgelesen Autor des verklungenen Jahres. Daran kommt dann leider auch kein Feuilleton vorbei und so geht in der Adventszeit der Buchverkauf rauf, die Qualität jedoch: runter. Das neue Jahr startet dann immer mit einem kleinen Qualitätsschub – und das war auch im Januar 2010 nicht anders. Hier daher ein Überblick über die lesenswertesten Literatur-Beiträge aus den Feuilletons im Januar 2010. Diesen Beitrag weiterlesen »

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J.D.Salinger im Alter von 91 Jahren gestorben

Ein Buch. Manchmal braucht es nicht mehr, um berühmt zu werden. So wie Proust die Recherche schrieb, schrieb Salinger The Catcher in the Rye. Diesen zornig-melancholischen Adoleszenzroman, der schon so viele Leserinnen und Leser seitdem beeindruckt und geprägt hat. Der Schauspieler Johnny Depp gestand kürzlich in einem Interview, welch großen Einfluss das Buch auf seine Schauspielkarriere gehabt hat: “Ich kam nach Hollywood und las den Fänger. Danach war alles anders, es ging los.” Auch Schriftsteller wie Jonathan Safran Foer ließen sich von Holden Caulfield und seinen tragikomischen Erlebnissen beeindrucken. Gestern, am 27. Januar 2010, verstarb J.D.Salinger in seinem Haus in Cornish, New Hampshire im hohen Alter von 91 Jahren.

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Zeit und Bewusstsein in Virginia Woolfs To the Lighthouse

Virginia Woolf, FotografieAm 14. Mai 1925 wird Virginia Woolfs Roman Mrs Dalloway im englischen Verlag Hogarth Press veröffentlicht sowie im US-amerikanischen Verlag Harcourt, Brace & Co., New York. Am selben Tag notiert Woolf in ihrem Tagebuch, sie wolle von ihren journalistischen Aufgaben Abstand nehmen, um sich für die nächste Zeit vollständig mit ihrem neuen Roman To the Lighthouse auseinandersetzen zu können.

This is going to be fairly short; to have father’s character done complete in it; and mother’s; and St. Ives; and childhood; and all the usual things I try to put in – life, death, etc. But the centre is father’s character, sitting in a boat, reciting We perished, each alone, while he crushes a dying mackerel. (Diary 76-77; May 14th 1925)

To the Lighthouse wurde letztlich doch nicht so kurz wie ursprünglich angedacht und die Arbeit am Roman sollte Woolf zwei volle Jahre beschäftigen. Vor allem das zweite Kapitel des Romans mit dem Titel “Time Passes” verdient bei einer Lektüre besondere Aufmerksamkeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Literatur 2010 – Eine Jahresvorschau

Literatur 2010 - Eine VorschauEnde Dezember ist die Zeit, in der man für gewöhnlich mit Jahresrückblicken bombardiert wird (siehe: Stern, Süddeutsche, Welt, FAZ, Tagesschau, Focus uvm.). Wie war 2009? Was hat es gebracht? Welche Überraschungen gab es? Was war gut, was war schlecht? Jahresrückblicke sind im Dezember so unvermeidlich wie der Adventskalender. Nicht, dass ich einen guten Jahresrückblick nicht gerne lesen würde, aber irgendwie gehöre ich schon seit jeher zu den neugierigen Menschen, die viel weniger interessiert, was passiert ist, als was passieren wird. An dieser Stelle daher kein Rückblick auf 2009 (dafür ist das Archiv meines Blogs da!) sondern eine Vorschau, was uns – in Sachen Literatur – 2010 erwarten wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Twitter + Literatur = Twitteratur

Twitter & LiteraturTwittern ist verbreitet. Politiker twittern, Zeitungen twittern, das Fernsehen twittert, Blogger twittern, Filmstars twittern, öffentliche Einrichtungen twittern, die Schwiegermutter twittert, Spammer twittern… Es muss also korrigiert werden, nicht: Die  Spatzen pfeifen es von allen Dächern, sondern alle Spatzen pfeifen von einem Dach – und das heißt eben: Twitter. Keine Frage, wenn so promiente Menschen wie der US-amerikanische Präsident twittern (bzw. sein Wahlkampfbüro), dann muss es auch irgendwo Literatur-Gezwitscher geben. In diesem Artikel geht es also um Twitter & Literatur bzw. Literatur & Twitter. Gibt es eine eigene Twitter-Literatur? Welche Literaten twittern? Welche literarischen Institutionen twittern? Und welchem Literaturmenschen sollte man bei Twitter unbedingt folgen (außer mir natürlich)? Diesen Beitrag weiterlesen »

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George Eliot, Silas Marner – Inhaltsangabe und Inhaltsanalyse

Silas Marner, George Eliot, InhaltsangabeSilas Marner ist der dritte Roman von George Eliot, der Autorin von Middlemarch. Der Roman wurde 1861 veröffentlicht, nachdem Eliot ihn in sehr kurzer Zeit niedergeschrieben hatte. Silas Marner spielt in einer nicht genauer zu bestimmenden Zeit im frühen 19. Jahrhundert in der mittelenglischen Provinz (vermutlich in der Grafschaft Warwickshire). Der fiktive Ort, an dem Silas Marner, die Hauptfigur des Romans lebt, heißt Raveloe und so lautet der Untertitel des Romans auch: The Weaver of Raveloe. Der Roman ist der kürzeste Roman von George Eliot, was auch ein Grund ist, weswegen er besonders häufig in der Schule gelesen wird. Daher konzentriert sich dieser Artikel (nach dem eher ausführlichen Artikel über Middlemarch) auf die klassischen Schul-, Abitur- und Klausurfragen zu Silas Marner, damit alle Englisch-LK oder GK-TeilnehmerInnen sich in Kürze den Roman erschließen können. Diesen Beitrag weiterlesen »

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